In einer Zeit, in der populistische Rhetorik, Konflikte und Kriege weltweit zunehmen, sind toxische Vorstellungen von Männlichkeit – die Stärke und Dominanz verherrlichen – in verschiedenen Formen wieder aufgetaucht: als Figur des starken Mannes, des Beschützers des Zuhauses oder des Aggressors.
„Something Was Missing Within“ richtet den Blick nach innen und untersucht die emotionale Landschaft, die von patriarchalischen Erwartungen an Männlichkeit geprägt ist. Das Projekt erforscht, wie Ideale von Stärke, Kontrolle und Stoizismus Männer von ihrem emotionalen Selbst isolieren und so eine innere Stille schaffen, die die Gewalt widerspiegelt, die solche Systeme nach außen hin erzeugen.